Methoden

Katathym Imaginative Psychotherapie

Transaktionsanalytische Psychotherapie
Die Katathym Imaginative Psychotherapie (K.I.P.) geht auf den vor wenigen Jahren verstorbenen deutschen Psychiater und Psychotherapeuten Hanscarl Leuner zurück und wurde zunächst unter dem Namen Katathymes Bilderleben bekannt.

Die Therapie mit der Methode der K.I.P. beinhaltet neben den regelmäßigen Gesprächen auch vom Therapeuten begleitete Tagträume, mit deren Hilfe es möglich wird, auf einer symbolischen Ebene Gefühle, Wünsche oder Konflikte auszudrücken und darzustellen. Ähnlich wie der Nachttraum verknüpft auch der Tagtraum Bilder und Gefühle und ist so eine besondere Quelle unserer Wahrnehmung. Das Grundkonzept der K.I.P. ist tiefenpsychologisch, geht also aus der Dynamik und Tradition der Psychoanalyse hervor. Die Katathym Imaginative Psychotherapie vermag durch die Verbindung von Gespräch und Imagination (Fantasie) in besonderer Weise die Kreativität und den Einfallsreichtum der PatientInnen zu entdecken.


Sich selbst zu erkennen ist nicht nur die schwierigste Sache der Welt, sondern auch die unbequemste.

Georg Bernhard Shaw